WLAN nach Ort: zuhause und unterwegs

7.117 Orte. Jede Ortsseite zeigt zuerst, über welche Leitungen du dort dein eigenes WLAN zuhause bekommst und welche Anbieter Anschlüsse verkaufen, danach die öffentlichen Hotspots für unterwegs. Geordnet ist diese Übersicht nach den Hotspots je 10.000 Einwohner, denn das ist die Angabe, die es nur hier gibt. Stand der Hotspotliste: September 2018 bis September 2019.

Sehr viele Hotspots: 20 oder mehr je 10.000 Einwohner

1.144 Orte, 16 % des Bestands. Die größten:

Viele Hotspots: 10 bis 20 je 10.000 Einwohner

865 Orte, 12 % des Bestands. Die größten:

Einige Hotspots: 5 bis 10 je 10.000 Einwohner

1.324 Orte, 19 % des Bestands. Die größten:

Wenige Hotspots: weniger als 5 je 10.000 Einwohner

1.511 Orte, 21 % des Bestands. Die größten:

Kein Hotspot verzeichnet: die Liste führt hier keinen

2.273 Orte, 32 % des Bestands. Die größten:

Alle Orte eines Landes: Baden-Württemberg · Bayern · Berlin · Brandenburg · Bremen · Hamburg · Hessen · Mecklenburg-Vorpommern · Niedersachsen · Nordrhein-Westfalen · Rheinland-Pfalz · Saarland · Sachsen · Sachsen-Anhalt · Schleswig-Holstein · Thüringen

Die Länder im Vergleich

Bayern liegt vorn, und das hat einen Namen: BayernWLAN, ein Landesprogramm, das Rathäuser, Bahnhöfe und Plätze mit Hotspots versorgt hat. Dazu kommen fränkische Freifunk-Gruppen mit sehr vielen Knoten. Gerechnet ist über alle Orte dieser Seite im jeweiligen Land, das Schlusslicht ist Brandenburg.

Landje 10.000 EinwohnerOrte mit HotspotAnteil Freifunk
Bayern46,870 %63 %
Saarland28,494 %84 %
Rheinland-Pfalz16,464 %24 %
Schleswig-Holstein15,855 %45 %
Sachsen-Anhalt13,666 %59 %
Bremen13,6100 %39 %
Baden-Württemberg13,566 %67 %
Niedersachsen11,866 %60 %
Hamburg11100 %0 %
Thüringen10,860 %35 %
Hessen9,984 %31 %
Sachsen8,662 %36 %
Nordrhein-Westfalen8,595 %36 %
Berlin6,9100 %2 %
Mecklenburg-Vorpommern6,454 %12 %
Brandenburg5,866 %0 %

Die dichtesten Orte ab 5.000 Einwohnern

Unter 5.000 Einwohnern reichen ein paar Knoten für einen Spitzenplatz, deshalb beginnt die Liste erst dort. Oben stehen fast nur Kleinstädte, in denen eine Freifunk-Gruppe besonders aktiv war.

  1. Naila 1.496,9 je 10.000 · 1.120 Hotspots · meist Freifunk
  2. Hofheim in Unterfranken 1.202 je 10.000 · 616 Hotspots · meist Freifunk
  3. Pentling 859,7 je 10.000 · 544 Hotspots · meist Land und Kommune
  4. Adelsdorf 844,8 je 10.000 · 771 Hotspots · meist Freifunk
  5. Ebern 843,9 je 10.000 · 607 Hotspots · meist Freifunk
  6. Ühlingen-Birkendorf 658,4 je 10.000 · 346 Hotspots · meist Freifunk
  7. Grenzach-Wyhlen 620,3 je 10.000 · 960 Hotspots · meist Freifunk
  8. Arnstein (Main-Spessart) 547 je 10.000 · 453 Hotspots · meist Freifunk
  9. Eggolsheim 539,4 je 10.000 · 346 Hotspots · meist Freifunk
  10. Rehau 536,2 je 10.000 · 485 Hotspots · meist Freifunk
  11. Münchberg 494,5 je 10.000 · 493 Hotspots · meist Freifunk
  12. Haßfurt 463,7 je 10.000 · 643 Hotspots · meist Freifunk

Was die Liste sagt und was nicht

Sie zählt Einträge, keine Messungen. Ein Hotspot steht hier, weil ihn jemand gemeldet hat: das Hotspot-Verzeichnis des Breitbandatlas im Jahr 2018, die Knotenkarten von freifunk.net und der Standortfinder der Telekom im Jahr 2019. Ob er heute noch sendet, weiß die Liste nicht.

Freifunk-Knoten zählen einzeln, auch wenn drei davon im selben Haus stehen. Viele hängen in Wohnungen, Werkstätten oder Vereinsheimen und reichen nur bis vor die Tür. In Orten mit einer aktiven Gruppe treibt das die Dichte hoch, ohne dass auf dem Marktplatz mehr Netz ankommt.

Zugeordnet wird nach Gemeinde, nicht nach Straße. Eine Großstadt mit vielen Hotspots in der Innenstadt kann am Stadtrand trotzdem leer sein.

Und es fehlt, was niemand meldet: das Gäste-WLAN im Café, im Hotel, in der Bibliothek ohne Landesprogramm. Wenn ein Ort hier ohne Eintrag steht, heißt das, dass keine der großen Quellen ihn geführt hat.